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	<title>MHMK - MEDIA LECTURES</title>
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	<description>RINGVORLESUNG DER MACROMEDIA HOCHSCHULE FÜR MEDIEN UND KOMMUNIKATION</description>
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		<title>Mittwoch, den 28. April 2010, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer Semester 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[LIVE Staging of Media Events – Ein Forschungsprojekt zu interaktivem Fernsehen
Carmen Mac Williams &#124; Künstlerin und Forscherin

Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
Im Forschungsprojekt von Carmen Mac Williams wurden die Olympischen Spiele 2008 interaktiv inszeniert. Dabei konnte der Fernsehzuschauer die Sportübertragung dynamisieren und verändern, weil er dem Regisseur ständig ein Feedback über seine Programmauswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">LIVE Staging of Media Events – Ein Forschungsprojekt zu interaktivem Fernsehen</span></h3>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Carmen Mac Williams | Künstlerin und Forscherin</strong></span></p>
<p><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/06/MHMK Interview Carmen Mac Williams Künstlerin und Forscherin.flv"><img style="border: 0px initial initial;" title="Carmen Mac Williams | Künstlerin und Forscherin" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/06/screenshot_preview_williams.jpg" alt="screenshot_preview_williams" width="328" height="180" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</strong></span></p>
<p>Im Forschungsprojekt von Carmen Mac Williams wurden die Olympischen Spiele 2008 interaktiv inszeniert. Dabei konnte der Fernsehzuschauer die Sportübertragung dynamisieren und verändern, weil er dem Regisseur ständig ein Feedback über seine Programmauswahl und -wünsche gegeben hat. Mindestens 500 Haushalte waren für diesen Testversuch <span id="more-286"></span>aus dem IPTV Kundenkreis der Österreichischen Telekom ausgewählt worden. Die vorhandenen IPTV Set-top Boxen ermöglichten den Testzuschauern, die digitale „LIVE Olympia Show“ zu sehen und mit dieser zu interagieren.</p>
<p><strong>Carmen Mac Williams</strong> ist als Künstlerin, Forscherin und  Unternehmerin im Bereich Theater und Medien seit mehr als zwanzig Jahren tätig. Zurzeit ist sie die Geschäftsführerin von Grassroots Arts and Research (www.grassroots-arts.eu) und war zuletzt als Forscherin für die Kunsthochschule für Medien in Köln tätig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittwoch, den 14. April 2010, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediendesign]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer Semester 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Markenführung mit Charakter
Dr. Malte Lenze &#124; Chefplanner Jung von Matt, Hamburg

Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
Nach Ansicht von Dr. Malte Lenze müssen erfolgreiche Marken nicht nur gut geführt werden, sondern selbst führen und Orientierung geben. Daher plädiert der 40-jährige Werber für echte (kommunikative) Differenzierung. Seinen Ansatz erläuterte er über das Modell der „Charakterecke“.

Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Markenführung mit Charakter</span></h3>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Dr. Malte Lenze | Chefplanner Jung von Matt, Hamburg</strong></span></p>
<p><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/06/MHMK Interview Dr Malte Lenze Jung von Matt.flv"><img style="border: 0px initial initial;" title="Dr. Malte Lenze | Chefplanner Jung von Matt" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/06/screenshot_preview_lenze.jpg" alt="screenshot_preview_lenze" width="328" height="180" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</strong></span></p>
<p>Nach Ansicht von Dr. Malte Lenze müssen erfolgreiche Marken nicht nur gut geführt werden, sondern selbst führen und Orientierung geben. Daher plädiert der 40-jährige Werber für echte (kommunikative) Differenzierung. Seinen Ansatz erläuterte er über das Modell der „Charakterecke“.<br />
<span id="more-282"></span><br />
<strong>Dr. Malte Lenze</strong> ist seit 2009 Chefplanner von Jung von Matt. Zuvor arbeitete er zwei Jahre bei Springer &amp; Jacoby als Head of Strategy Consulting und davor zwei Jahre bei Vasata|Schröder als Direktor Strategische Planung. Von 2003-2005 war er bei McCann Erickson als Senior Strategic Planner tätig. Seine Karriere begann er 2000 als Consultant im Trendbüro, bevor er 2001 zu Grey nach Hamburg wechselte. Er studierte Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Marketing an der Gesamthochschule Essen.<br />
Jung von Matt wurde 1991 als Werbeagentur gegründet und bietet heute das komplette Repertoire der Marketingkommunikation an. In der Branche gilt Jung von Matt als die kreativste Agentur im deutschsprachigen Raum und gewann etliche Awards für ihre Kommunikationsdienstleistungen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittwoch, den 6. Januar 10, 18.30 – 20h</title>
		<link>http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/2010/02/12/mittwoch-den-6-januar-10-18-30-%e2%80%93-20h/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Semester 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[„Creative Producing“ – eine Case Study
zum Kinofilm „Love and other crimes“
Herbert Schwering &#124; Filmproduzent

Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
„Creative Producing“ bedeutet ein Filmprojekt von der Idee bis zur Leinwand kreativ fördernd aber auch kritisch zu begleiten und zur richtigen Zeit die passenden „kreativen Pakete“ zu schnüren. Es meint selbstverständlich auch Budgets zu erstellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">„Creative Producing“ – eine Case Study<br />
zum Kinofilm „Love and other crimes“</span></h3>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Herbert Schwering | Filmproduzent</strong></span></p>
<p><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/02/schwer-Interview00_web.flv"><img style="border: 0px initial initial;" title="Herbert Schwering | Filmproduzent" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot_preview_schwer.jpg" alt="screenshot_preview_schwer" width="328" height="180" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</strong></span></p>
<p>„Creative Producing“ bedeutet ein Filmprojekt von der Idee bis zur Leinwand kreativ fördernd aber auch kritisch zu begleiten und zur richtigen Zeit die passenden „kreativen Pakete“ zu schnüren. Es meint selbstverständlich auch Budgets zu erstellen, die unterschiedlichen Instrumente der Finanzierung zu kennen und Wege aufzuzeigen, die durch den Dschungel der Filmproduktion führen.</p>
<p>Der Kinofilm „Love and other crimes“ (R.: Stefan Arsenijevic) mit Anica Dobra in der Hauptrolle ist eine deutsch-serbisch-österreichisch-slowenische Koproduktion. Der Film hatte auf der Berlinale 2007 <span id="more-271"></span>seine Uraufführung. Anhand einer Case Study zu diesem Film erläuterte der Kölner Produzent Herbert Schwering die verschiedenen Stadien der Filmproduktion. Von der Stoffentwicklung über das Packaging zur Finanzierung und von den Dreharbeiten über die Postproduktion zur Distribution zeigte er die die Arbeit des kreativen Produzenten im komplexen Prozess der Filmproduktion auf.</p>
<p><strong>Herbert Schwering</strong> arbeitet seit über fünfzehn Jahren als Produzent von Kurz-, Dokumentar- und Spielfilmen. Viele seine Produktionen wurden mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Seine Produktionsfirma COIN FILM (bis 2007 ICON FILM) hat ihren Sitz in Köln und ein Niederlassung in Berlin und produziert Spiel- und Dokumentarfilme fürs Kino und TV. Die Produktionen von COIN FILM waren auf zahlreichen internationalen Festivals vertreten (Berlinale, Cannes, Locarno, Shanghai, Moskau, Pusan, etc). Darüber hinaus produziert COIN FILM seit 2007 auch TV-Movies als Auftragsproduktionen fürs Fernsehen. Von 1998-2003 war Herbert Schwering Dozent für „Kreatives Produzieren“ an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Er ist im Vorstand der AG DOK, Mitglied der Deutschen und Europäischen Filmakademie und seit 2005 Produzent des Atelier du Cinema Européene (ACE). Darüber hinaus ist er Mitglied der Vergabejury des BKM (Produktion und Drehbuch) und der FFA (Drehbuch).</p>
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		</item>
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		<title>Mittwoch, den 16. Dezember 2009, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Semester 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommunikation am Beispiel von Kunst &#38; Design
Ralf Metzenmacher &#124; Künstler und Puma-Designer

Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
 
„Kunst soll Spaß machen“, sagt Ralf Metzenmacher. Sie habe die Aufgabe, mit Leichtigkeit, Farbigkeit und Humor zu unterhalten und gleichzeitig fundierte Zusammenhänge vereinfachend darzustellen oder auch nur anzudeuten. Doch der Künstler Metzenmacher bleibt dabei nicht stehen. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Kommunikation am Beispiel von Kunst &amp; Design</span></h3>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Ralf Metzenmacher | Künstler und Puma-Designer</strong></span></p>
<p><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/02/mm-interview00_web.flv"><img title="Ralf Metzenmacher | Künstler und Puma-Designer" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot_preview_mm.jpg" alt="screenshot_preview_mm" width="328" height="180" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</strong></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong> </strong></span></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">„Kunst soll Spaß machen“, sagt Ralf Metzenmacher. Sie habe die Aufgabe, mit Leichtigkeit, Farbigkeit und Humor zu unterhalten und gleichzeitig fundierte Zusammenhänge vereinfachend darzustellen oder auch nur anzudeuten. Doch der Künstler Metzenmacher bleibt dabei nicht stehen. Für ihn ist es darüber hinaus die Motivation des Künstlers und gesellschaftliche Aufgabe der Kunst, sich den wichtigen Entwicklungen der jeweiligen Zeit anzunehmen und einen Beitrag dazu zu leisten, dass sich Fehlentwicklungen nicht verstärken, sondern alternative Optionen sichtbar gemacht werden.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">In einem Gespräch, moderiert von Dr. Stephan Kaußen, Journalist und Politikwissenschaftler, beschrieb Ralf Metzenmacher seine Vorstellungen von Kunst und Design. Eine Biographie zwischen Puma-Designwelt und professioneller Malerei.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ralf Metzenmacher studierte von 1986 bis 1991 Objekt- und Produktdesign mit dem Schwerpunkt Malerei und Zeichnung an der Fachhochschule Aachen. Von 1991 bis 2004 war er als Designer bei der Puma AG beschäftigt, zuletzt als Director für die Bereiche Footwear Europe und Accessories International. Metzenmacher legte ältere Puma-Produkte im „Retro-Look“ erfolgreich neu auf. Er war maßgeblich an der Umstrukturierung des Sportartikelherstellers zu einer internationalen Sports-Lifestyle Marke beteiligt. Seit 2004 ist er als freischaffender Künstler tätig. Er lebt und arbeitet in Bamberg.</div>
<p>„Kunst soll Spaß machen“, sagt Ralf Metzenmacher. Sie habe die Aufgabe, mit Leichtigkeit, Farbigkeit und Humor zu unterhalten und gleichzeitig fundierte Zusammenhänge vereinfachend darzustellen oder auch nur anzudeuten. Doch der Künstler Metzenmacher bleibt dabei nicht stehen. Für ihn ist es darüber hinaus die Motivation des Künstlers und gesellschaftliche Aufgabe der Kunst, sich den wichtigen Entwicklungen der jeweiligen Zeit anzunehmen und einen Beitrag dazu zu leisten, dass sich Fehlentwicklungen <span id="more-257"></span>nicht verstärken, sondern alternative Optionen sichtbar gemacht werden. In einem Gespräch, moderiert von Dr. Stephan Kaußen, Journalist und Politikwissenschaftler, beschrieb Ralf Metzenmacher seine Vorstellungen von Kunst und Design. Eine Biographie zwischen Puma-Designwelt und professioneller Malerei.</p>
<p><strong>Ralf Metzenmacher</strong> studierte von 1986 bis 1991 Objekt- und Produktdesign mit dem Schwerpunkt Malerei und Zeichnung an der Fachhochschule Aachen. Von 1991 bis 2004 war er als Designer bei der Puma AG beschäftigt, zuletzt als Director für die Bereiche Footwear Europe und Accessories International. Metzenmacher legte ältere Puma-Produkte im „Retro-Look“ erfolgreich neu auf. Er war maßgeblich an der Umstrukturierung des Sportartikelherstellers zu einer internationalen Sports-Lifestyle Marke beteiligt. Seit 2004 ist er als freischaffender Künstler tätig. Er lebt und arbeitet in Bamberg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittwoch, 1. Juli 09, 19.00 – 20.30h</title>
		<link>http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/2009/06/23/soziale-roboter-und-naturliche-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediendesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://breidenich.info/Franke/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[Soziale Roboter &#38; natürliche Kommunikation -
Wie kommunizieren Menschen mit Maschinen?
Dr. des. Frank Hegel &#124; Universität Bielefeld
 
Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
 
 
Roboter sind allgegenwärtig in unserer Gesellschaft. Besonders durch die Filmindustrie und die Medien besitzt das Thema große Aktualität. Doch unser Wissen und unsere Vorstellung von Robotern scheinen stark zwischen Realität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Soziale Roboter &amp; natürliche Kommunikation -<br />
Wie kommunizieren Menschen mit Maschinen?</span></h3>
<p><strong>Dr. des. Frank Hegel | Universität Bielefeld</strong></p>
<p><strong><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/08/sozrob-interview00_web.flv"><img class="alignleft size-full wp-image-185" title="Dr. des. Frank Hegel | Universität Bielefeld" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_preview_sozrob.jpg" alt="screenshot_preview_sozrob" width="328" height="180" /></a><span style="color: #888888;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #888888;">Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #888888;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #888888;"> </span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Roboter sind allgegenwärtig in unserer Gesellschaft. Besonders durch die Filmindustrie und die Medien besitzt das Thema große Aktualität. Doch unser Wissen und unsere Vorstellung von Robotern scheinen stark zwischen Realität und Science-Fiction zu schwanken. Roboter bedeuten allgemein entweder industrielle Hilfsmaschinen, Filmfiguren wie der Terminator oder Spielzeug. Gemeinsam ist den Vorstellungen, dass die Faszination für den technischen Fortschritt von einer diffusen Angst vor der seelenlosen Perfektion der Maschine begleitet wird. Der Vortrag beschäftigt sich <span id="more-37"></span>in erster Linie mit der Frage, wie nahe heute die Realität der Fiktion gerückt ist. Ausgehend von den historischen Wurzeln will er einen Überblick über den Einsatz von Robotern im gesellschaftlichen, aber auch im gestalterischen Kontext vermitteln und zeigen, was Roboter in Zukunft tatsächlich leisten können. Zu sehen sind Roboter aus verschiedenen Bereichen, von Haushalt über Forschung, Industrie und Militär bis hin zum Spielzeug.</span></p>
<div id="attachment_56" class="wp-caption alignleft" style="width: 636px"><img class="size-full wp-image-56  " title="roboter" src="http://breidenich.info/Franke/wp-content/uploads/2009/06/roboter.jpg" alt="Sozialer Roboter?" width="626" height="418" /><p class="wp-caption-text">Sozialer Roboter?</p></div>
<p><strong><span style="font-family: Verdana;">Frank Hegel</span></strong><span style="font-family: Verdana; "> hat Industrial- und Computational Design an der Universität Wuppertal studiert. Seit 2004 arbeitet er in der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld im SFB 673 (Alignment in Communication) im Projekt C2 (Communicating Emotions). Seine Dissertation &#8220;Konzeption eines sozialen Roboters&#8221; hat er im März 2009 eingereicht.</span></p>
<div><span style="font-family: Arial, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, fantasy;"><br />
</span></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittwoch, 17. Juni 09, 19.00 &#8211; 20.30h</title>
		<link>http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/2009/06/10/hallo-welt/</link>
		<comments>http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/2009/06/10/hallo-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Change Communications
Wie kommuniziere ich richtig in Krisensituationen?

Frank Behrendt &#124; CEO Pleon
 
Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.

Informieren. Motivieren. Führen.
Wandel ist eine Grundkonstante des menschlichen Lebens. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Doch insbesondere in Unternehmen treten Veränderungen heute immer häufiger und in immer kürzerer zeitlicher Abfolge auf. Dabei ist Wandel nicht gleich Wandel. In seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Change Communications<br />
Wie kommuniziere ich richtig in Krisensituationen?</span></h3>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Frank Behrendt | CEO Pleon</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/08/pleon-interview00_web.flv"><img class="alignleft size-full wp-image-187" title="Frank Behrendt | CEO Pleon" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_preview_pleon.jpg" alt="screenshot_preview_pleon" width="328" height="180" /></a><span style="color: #888888;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color: #888888;">Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</span></strong></p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p><strong>Informieren. Motivieren. Führen.</strong><br />
<span style="font-weight: normal;">Wandel ist eine Grundkonstante des menschlichen Lebens. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Doch insbesondere in Unternehmen treten Veränderungen heute immer häufiger und in immer kürzerer zeitlicher Abfolge auf. Dabei ist Wandel nicht gleich Wandel. In seinem Vortrag erläutert Frank Behrendt, welche Formen <span id="more-1"></span>unternehmerische Transformationsprozesse annehmen können und welche Rolle Kommunikation dabei spielen sollte. Denn es sind vor allem die Mitarbeiter, die die geplanten Veränderungen tragen, vorantreiben und umsetzen müssen. Wer die zehn goldenen Regeln der Change Communications beachtet, kann sich das Vertrauen der Belegschaft sichern – und schafft damit die Basis für den erfolgreichen Wandel.</span></p>
<p><strong>Pleon </strong>ist die größte deutsche Kommunikationsagentur mit über 300 Beratern an Standorten in Berlin, Bonn, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, München und Stuttgart. Pleon kann auf über 200 Klienten aus der freien Wirtschaft, öffentlichen Institutionen und Non-Profit-Organisationen verweisen.</p>
<p><strong>Frank Behrendt</strong> (45) absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München und stieg anschließend als PR-Mitarbeiter bei Dornier/Daimler-Benz in München ein (1985). Es folgten Stationen als PR-Redakteur bei Henkel KgaA, Düsseldorf (1985-1987) und als Leiter des Textbereichs bei ECC Kohtes&amp;Klewes Kommunikation (1987-1989). Er wurde dann Mitglied der Geschäftsleitung von Stein Promotions/BBDO, Düsseldorf (1989) und stieg dort bis zum Geschäftsführer der Stein Holding/BBDO (1995-1997) auf. Im Anschluss arbeitete er als Geschäftsführer der Universal Family Entertainment, Hamburg (1997-1998) und wurde dann zum Direktor Marketing, Promotion &amp; Merchandising bei RTL, Köln (1998-2000) berufen. Im Jahr 2001 stieg er Geschäftsführender Partner bei Pleon Kohtes Klewes ein und übernahm die Leitung des Büros in Düsseldorf. Seit 2003 ist er Mitglied im Pleon Europa Board und im BBDO Germany Board. Seit 2006 ist er CEO von Pleon Germany.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mittwoch, 20. Mai 09, 19.00 &#8211; 20.30h</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Multiplattform-Strategie der Deutschen Welle. Wie organisiert man ein Content-Angebot in 30 Sprachen?
Guido Baumhauer &#124; Direktor Distribution Deutsche Welle
 
Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
„Content is king, but effective delivery is King Kong“ – dieses Credo von Guido Baumhauer bringt die Herausforderung für Medienhäuser im digitalen Zeitalter auf den Punkt. Lösungen dafür zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Die Multiplattform-Strategie der Deutschen Welle. Wie organisiert man ein Content-Angebot in 30 Sprachen?</span></h3>
<p><strong>Guido Baumhauer | Direktor Distribution Deutsche Welle</strong></p>
<p><strong><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/08/dw-interview00_web.flv"><img class="alignleft size-full wp-image-188" title="Guido Baumhauer | Direktor Distribution Deutsche Welle" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_preview_dw.jpg" alt="screenshot_preview_dw" width="328" height="180" /></a><span style="color: #888888;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #888888;">Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</span></strong></p>
<p><span style="font-weight: normal;">„Content is king, but effective delivery is King Kong“ – dieses Credo von Guido Baumhauer bringt die Herausforderung für Medienhäuser im digitalen Zeitalter auf den Punkt. Lösungen dafür zu entwickeln, ist sein beruflicher Antrieb: Mit journalistischem Background und strategischer Erfahrung ist Baumhauer seit dem 1. Januar 2006 als Direktor Distribution für Strategie, Vertrieb und Marketing der Deutschen Welle verantwortlich. In seinem Vortrag <span id="more-100"></span>wird er das Zusammenspiel zwischen attraktiven Inhalten und deren effektiver Verbreitung über verschiedene Medienkanäle behandeln. wurde gewählt? </span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong> Guido Baumhauer </strong>baute als Chefredakteur den Internetauftritt der Deutschen Welle zur 30sprachigen, multimedialen Plattform aus. Unter seiner Verantwortung wurde DW-WORLD.DE Anfang des Jahrtausends zu einem der interessantesten und modernsten Angebote im Netz. Das Fachmagazin „Cable &amp; Satellite“ zeichnete ihn kürzlich als einen der Top-50 Experten weltweit für Breitband- und Pay-TV aus. Baumhauer studierte Geschichte und Volkswirtschaftslehre in Köln und Washington D.C. Seine journalistische Karriere begann er Mitte der Achtziger Jahre als Zeitungsjournalist und beim Privatfernsehen, arbeitete anschließend zunächst als freier Mitarbeiter unter anderem für CNN, RTL, Sat 1 und die DW, wo er 1992 ein Volontariat begann. Danach war er als Reporter in deutscher und englischer Sprache für DW-TV tätig. 1996 wechselte er als Fernsehkorrespondent ins DW-Studio nach Brüssel. Dort sammelte er als „Administrative and Technical Manager“ erste Erfahrungen mit EU-Förderprogrammen und leistete Pionierarbeit bei Online-Projekten wie OPAL, dem ersten Fernsehprogramm-Austausch via Internet, sowie I-TV, der Entwicklung interaktiver Programmformate im Internet. Guido Baumhauer ist zudem Co-Autor des Handbuchs „Fernseh-Journalismus“.<br />
</span></p>
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		<title>Mittwoch, 22. April 09, 19.00h &#8211; 20.30h</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 08:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuellen Entwicklungen im Filmverleih für dokumentarische Formen und Spielfilme

Joachim Kühn &#124; Filmverleiher &#8211; Köln
 

Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.

Joachim Kühns Vortrag gibt Einblicke in die aktuelle Situation des Filmverleihs, sowohl für dokumentarische Formen als auch für Spielfilme. Ausreichend Stoff für eine anregende Diskussion können auch die Entwicklungen der digitalen Filmveröffentlichungsmöglichkeiten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Die aktuellen Entwicklungen im Filmverleih für dokumentarische Formen und Spielfilme</span></h3>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Joachim Kühn | Filmverleiher &#8211; Köln</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/08/filmverleih-interview00_web.flv"><img class="alignleft size-full wp-image-186" title="Joachim Kühn | Filmverleiher - Köln" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_preview_film.jpg" alt="screenshot_preview_film" width="328" height="180" /></a><span style="color: #888888;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color: #888888;">Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</span></strong></p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Joachim Kühns Vortrag gibt Einblicke in die aktuelle Situation des Filmverleihs, sowohl für dokumentarische Formen als auch für Spielfilme. Ausreichend Stoff für eine anregende Diskussion können auch die Entwicklungen der digitalen Filmveröffentlichungsmöglichkeiten im Netz bieten. Ist Creative Producing auch hier das Stichwort der Zukunft? Die Verleihtätigkeit bildet <span id="more-87"></span>eine zunehmend enge Synthese mit der Produktion auf der einen und der Veröffentlichung und Verbreitung der Filmwerke auf der anderen Seite. Gibt es noch die klar definierten Grenzen der Bereiche oder werden die Tätigkeitsfelder zunehmend weiter verschmelzen?</span></p>
<p><strong>Joachim Kühn </strong>ist Geschäftsführer der Kölner Firma Realfiction Filmverleih, die er 1996 gründete. Er hat in Köln und Münster Philosophie, Germanistik und Soziologie studiert. 1991 gründete er zusammen mit anderen Cineasten den Filmclub 813 in Köln. Für zahlreiche Kinos in Köln war er bereits für die Programmierung zuständig. So z.B. für das Stadtgartenkino oder das Filmhaus Kino Köln. Seit 2003 ist er Mitbetreiber des Filmkunstkinos Filmpalette.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittwoch, 18. März 09, 19:00 – 20.30h</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 08:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediendesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestaltung und Medium – Logik und Ästhetik im Interaction Design

Prof. Dr. Stefan Asmus &#124; Diplomdesigner, Dekan FH Düsseldorf


Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
„Wir Menschen sind lineares Denken gewohnt: Ein Buch wird von vorne nach hinten gelesen. Ein Film hat einen Anfang, einen Mittelteil und ein Ende. &#8211; Doch beim Internet ist vieles anders&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Gestaltung und Medium – Logik und Ästhetik im Interaction Design</span></h3>
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<p class="MsoNormal"><strong>Prof. Dr. Stefan Asmus | Diplomdesigner, Dekan FH Düsseldorf</strong></p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/08/asmus-interview00_web.flv"><img class="alignleft size-full wp-image-184" title="screenshot_preview_asmus" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_preview_asmus.jpg" alt="screenshot_preview_asmus" width="328" height="180" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #888888;">Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</span></strong></p>
<p>„Wir Menschen sind lineares Denken gewohnt: Ein Buch wird von vorne nach hinten gelesen. Ein Film hat einen Anfang, einen Mittelteil und ein Ende. &#8211; Doch beim Internet ist vieles anders&#8221;, so eine der Hauptthesen von Stephan Asmus, Designer und Philosoph. Bei Wikipedia gebe es keinen Anfang und kein Ende, ebenso wenig bei YouTube oder facebook. &#8220;Wenn wir mit dem Netz arbeiten, müssen wir zum großen Teil die <span style="font-weight: normal;"><span id="more-93"></span>aristotelische Logik zur Seite legen. Die Innovationen im Netz entstammen zum großen Teil einer anderen Logik&#8221;, ist der Designprofessor überzeugt. Er schlägt in seinem Vortrag einen langen Bogen innerhalb der Philosophie- (und Designgeschichte) von den alten Griechen über Hegel bis zu Niklas Luhmann, der vieles vorhergesehen habe, was durch das Internet nun real erfahrbar sei.</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Stefan Asmus</strong> &#8211; Der promovierte Philosoph und Designer absolvierte zunächst eine Verwaltungsausbildung und studierte dann Geistes- und Gesellschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Systemtheorie bei Niklas Luhmann in Bielefeld. Nach seinem Abschluss über autopoietische Systeme studierte er Kommunikationsdesign und Neuere Ästhetik bei Bazon Brock in Wuppertal. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter baute Asmus an der Wuppertaler Designfakultät einen eigenständigen Bereich für digitale gestalterische Entwicklungsarbeit auf (Bildgebende Wissenschaften, Wissensdesign und Hypermedia), eine Tätigkeit die er zunächst in Kassel als Professor für Systemdesign und seit 2001 in Düsseldorf als Professor für Interaktive Systeme fortsetzte. </span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Asmus ist spezialisiert auf die Entwicklung und Gestaltung komplexer digitaler Wissenssysteme und crossmedialer Formate. Sein Forschungsinteresse gilt neben Studien zur Logik und Ästhetik der Hypermedien der Entwicklung einer längerfristig angelegten Designtheorie auf systemtheoretischer Basis (Systemtheoretische Ästhetik). Innerhalb seiner Vorstandstätigkeit im Institut für Medien, Kommunikation und Informationstechnologie (MKI) ist er Initiator und Leiter der Arbeitsgruppe FACE, die seit 2002 die Webseiten sowie die digitale Informationsarchitektur der Fachhochschule aufgebaut hat.</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Montag, 12. Januar 09, 19:00 – 20.30h</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 08:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verändert man das Bild einer Nation?
Internationale Imagekampagnen am Beispiel Russland
Frank Weber &#124; Vice President Corporate Communication Deutsche Post World Net

Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
In seiner Zeit als Berater verantwortete Frank Weber eine Imagekampagne für die Russische Föderation. Ziel war es, das Russlandbild in Deutschland zu verbessern. Die Kampagne wurde von 2003 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Wie verändert man das Bild einer Nation?<br />
Internationale Imagekampagnen am Beispiel Russland</span></h3>
<p><strong>Frank Weber | Vice President Corporate Communication Deutsche Post World Net</strong></p>
<p><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/08/dp-interview00_web.flv"><img class="alignleft size-full wp-image-183" title="Frank Weber | Vice President Corporate Communication Deutsche Post World Net  " src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_preview_dp.jpg" alt="screenshot_preview_dp" width="328" height="180" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</strong></span></p>
<p>In seiner Zeit als Berater verantwortete Frank Weber eine Imagekampagne für die Russische Föderation. Ziel war es, das Russlandbild in Deutschland zu verbessern. Die Kampagne wurde von 2003 bis 2004 in insgesamt 5 Ländern der Welt umgesetzt. In seinem Vortrag führt Weber hinter die Kulissen der Imagekampagne, beleuchtet die Ursachen des Russlandbildes in Deutschland und die Rolle der Medien. Welche Kommunikationsstrategie <span style="font-weight: normal;"><span id="more-74"></span>wurde gewählt? Was waren die Ergebnisse? Wie verändert man das Bild einer Nation?</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong> Frank Weber </strong>war Managing Partner &amp; Senior Advisor bei Hering Schuppener Consulting. Die Firma zählt zu den drei führenden Strategieberatungen für Unternehmens- und Finanzkommunikation in Deutschland und wurde mehrfach ausgezeichnet: u.a. als Beste Kommunikationsberatung 2004 und 2005 (Uni Münster) und Agentur des Jahres 2004. Seit 2007 ist Weber als Senior Vice President Corporate Communications EMEA (Europe, Middle East, Africa) &amp; Member of Global Communications Board bei Deutsche Post World Net tätig.</span></p>
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