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	<title>MHMK - MEDIA LECTURES</title>
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	<description>RINGVORLESUNG DER MACROMEDIA HOCHSCHULE FÜR MEDIEN UND KOMMUNIKATION</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Sep 2011 08:36:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mittwoch, 4. Mai 11, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 14 Jahren in den Journalismus
Fritz Pleitgen &#124; Journalist, Ex-WDR-Intendant, Ex-Geschäftsführer der Ruhr.2010

(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)
Pleitgen erzählte im ersten Teil seines Vortrags über seinen Werdegang als Journalist. Gestartet als freier Journalist mit 14 Jahren, arbeitete er später als erster WDR-Auslandskorrespondent in Russland. Später folgten Stationen in der DDR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit 14 Jahren in den Journalismus</strong><br />
<strong>Fritz Pleitgen | Journalist, Ex-WDR-Intendant, Ex-Geschäftsführer der Ruhr.2010</strong><br />
<br />
(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)</p>
<p>Pleitgen erzählte im ersten Teil seines Vortrags über seinen Werdegang als Journalist. Gestartet als freier Journalist mit 14 Jahren, arbeitete er später als erster WDR-Auslandskorrespondent in Russland. Später folgten Stationen in der DDR und den USA. Nachdem er Chefredakteur des Senders geworden war und einige Jahre als Intendant gewirkt hatte, gewann ihn das Projekt „Ruhr.2010“ als Vorsitzenden der Geschäftsführung.<br />
Zu dem Zeitpunkt war Pleitgen bereits 69 Jahre alt. In der Ringvorlesung zeigte er anschließend den Kurzfilm „<em>Steht auf wenn ihr Ruhris seid</em>“ und erläuterte die Arbeit an diesem vierjährigen Projekt. Dabei ging er auf die schwierige Ausgangssituation ein und beschrieb den Studenten, welche Probleme bei der Organisation dieses Großevents aufgetreten sind.<br />
Das Grundkonzept „Kooperation aller 53 Städte im Ruhrgebiet“ thematisierte er anschließend und ging auf die fünf Großveranstaltungen dieses Projektes ein. In einer abschließenden Fragerunde beantwortete er Fragen zu seiner Person, sowie zum Projekt „Ruhr.2010“.</p>
<p>Die anwesenden rund 50 Studierenden zeigten sich beeindruckt von der Nachkriegsbiographie des Referenten und mussten schmunzeln als Pleitgen sagte: „Ich kann für Sie kein Vorbild sein. Schließen Sie Ihr Studium ordentlich ab. Ich musste mir leider fast alles selbst beibringen.“ (AS)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mittwoch, 3. März 11, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 13:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Erklären mit Film &#8211; Die Sendung mit der Maus

Christoph Biemann &#124; Autor, Regisseur und Produzent
(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)

Christoph Biemann gab am 23.3.11 Einblicke in den Produktionsalltag für das Kinderfernsehen. Inhalte für Kinder unterhaltsam und verständlich aufzuarbeiten, Neugier zu wecken und für bestimmte Themen mit Hilfe des Mediums Fernsehens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Erklären mit Film &#8211; Die Sendung mit der Maus<br />
</span></h3>
<p><strong>Christoph Biemann | Autor, Regisseur und Produzent</strong><br />
(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)<br />
</p>
<p><!--StartFragment-->Christoph Biemann gab am 23.3.11 Einblicke in den Produktionsalltag für das Kinderfernsehen. Inhalte für Kinder unterhaltsam und verständlich aufzuarbeiten, Neugier zu wecken und für bestimmte Themen mit Hilfe des Mediums Fernsehens zu begeistern, ist eine große Herausforderung. Christoph Biemann wurde mit <span id="more-332"></span>über 150 Filmen bekannt als “der Christoph” in der „Sendung mit der Maus“, immer mit dem grünen T-Shirt!</p>
<p>Für seine Filmbeiträge wurde er mit zahlreichen internationalen Preisen überhäuft. Er schafft es, die Fragen, die Kinder an die Welt stellen, so zu beantworten, dass auch Erwachsene begeistert etwas lernen. Erst kürzlich wurde der von ihm produzierte Beitrag “Glühwürmchen: Weltall am Waldrand” als „bester Beitrag für Kinder“ beim Filmfestival Natur Vision ausgezeichnet.</p>
<p>Christoph Biemann berichtete anhand von Filmbeispielen davon, wie man Informationen so strukturiert, dass sie leicht verständlich sind ohne die Inhalte zu bagatellisieren. Fragen an ihn waren unter anderem: Welche didaktischen Überlegungen sind wichtig? Gibt es Rezepte für gelungene Beiträge und wie sieht der Produktionsalltag aus, wenn man ein TV-Format für Kinder über Jahre hinweg so erfolgreich produziert?</p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittwoch, 19. Januar 11, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 13:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Semester 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[
TRAUMJOB &#8211; SPORTREPORTER
Sabine Töpperwien &#124; WDR 2-Sportreporterin

Die Chefin der Sportredaktion von WDR 2 ist seit Jahren bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen live dabei, zuletzt in Südafrika und Vancouver. Und in der Fußball-Bundesliga-Konferenz ist sie ebenfalls seit langem die unangefochtene Frauenstimme in der Männerwelt des Profi-Fußballs. Eine starke Frau, die viel zu berichten hat über eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		H3 { margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; page-break-after: auto } 		H3.western { font-family: "Times New Roman", serif; font-size: 13pt } 		H3.cjk { font-family: "Lucida Sans Unicode"; font-size: 13pt } 		H3.ctl { font-family: "Tahoma"; font-size: 13pt } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h3>TRAUMJOB &#8211; SPORTREPORTER</h3>
<p><strong>Sabine Töpperwien | WDR 2-Sportreporterin</strong></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jXGEwejk2BM?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jXGEwejk2BM?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Chefin der Sportredaktion von WDR 2 ist seit Jahren bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen live dabei, zuletzt in Südafrika und Vancouver. Und in der Fußball-Bundesliga-Konferenz ist sie ebenfalls seit langem die unangefochtene Frauenstimme in der Männerwelt des Profi-Fußballs. Eine starke Frau, die viel zu berichten hat über eine einmalige Karriere im Journalismus. Topspiele der Fußball-Bundesliga sind <span id="more-369"></span>ihr Terrain, genau wie die Champions League.</p>
<p>Sabine Töpperwien führte an diesen Abend ein Gespräch mit Dr. Stephan Kaussen. Seit Oktober 2010 ist er Professor für Sportjournalismus an der MHMK Köln. Die beiden arbeiten seit fast zehn Jahren beim WDR zusammen und haben in den letzten Monaten etwa Bayer Leverkusen gegen Bayern München oder Schalke 04 in Tel Aviv Seite an Seite kommentiert. Ein eingespieltes Duo, das die Bühne der MHMK mit spannenden Inhalten füllte: Wie setzt man sich auf Dauer in der Männerwelt dieses Sports durch? Welche Wege muss man gehen, um einmal dort ganz oben anzukommen? Was sind Kriterien für Qualitätsjournalismus in unserer Zeit? Was muss man als angehender Journalist mitbringen und wie sollte man sich wo einbringen, um eine gute Karriere machen zu können? Dies waren Fragen, denen sich Töpperwien stellen musste.</p>
<p>Im Radio gilt die WDR 2-Sportredaktion als das non plus ultra. Das belegt auch der Deutsche Radiopreis für das beste Sportformat, der dieses Jahr an WDR 2 aus Köln ging &#8211; mit der Bundesliga-Samstag-Sendung Liga-Live. Sabine Töpperwien hat diese Sendung über viele Jahre als Chefin und Reporterin geformt. (SK)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mittwoch, 8. Dezember 10, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 13:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Semester 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[
SPONSORING – ENWICKLUNGSLINIEN UND HERAUSFORDERUNGEN
Joachim Lange &#124; Sponsoringexperte, Agenturinhaber


www.youtube.com/watch?v=yOAqqaGC5d4
Wie werden große Sportevents mit Sponsoren finanziert? Wie sehen gelungene Sponsoringkonzepte aus? Wie steht es um Einstiegsmöglichkeiten in der Branche? Diese und weitere Fragen beantwortete Joachim Lange, Gründer der Kölner Kommunikationsberatung LANGE Consulting &#38; Communication (LANGE C &#38; C) in seinem Vortrag. Schwerpunkt der Agentur ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		H3 { margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; page-break-after: auto } 		H3.western { font-family: "Times New Roman", serif; font-size: 13pt } 		H3.cjk { font-family: "Lucida Sans Unicode"; font-size: 13pt } 		H3.ctl { font-family: "Tahoma"; font-size: 13pt } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h3>SPONSORING – ENWICKLUNGSLINIEN UND HERAUSFORDERUNGEN</h3>
<p><strong>Joachim Lange | Sponsoringexperte, Agenturinhaber</strong></p>
<p><span class="youtube">
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/yOAqqaGC5d4?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;loop=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1" frameborder="0"></iframe>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=yOAqqaGC5d4">www.youtube.com/watch?v=yOAqqaGC5d4</a></p></p>
<p>Wie werden große Sportevents mit Sponsoren finanziert? Wie sehen gelungene Sponsoringkonzepte aus? Wie steht es um Einstiegsmöglichkeiten in der Branche? Diese und weitere Fragen beantwortete Joachim Lange, Gründer der Kölner Kommunikationsberatung LANGE Consulting &amp; Communication (LANGE C &amp; C) in seinem Vortrag. Schwerpunkt der Agentur ist die ganzheitliche Beratung von Unternehmen<span id="more-365"></span> in den Bereichen Sponsoring und Corporate Social Responsibility (CSR) -- von der Strategie über die Aktivierung bis zum Controlling.</p>
<p><strong>Zur Person: </strong>Joachim Lange, MBA Graduate der London Business School, verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in Unternehmen und Beratungsagenturen. Insgesamt 15 Jahre war er für den Ford-Konzern in Deutschland, Großbritannien und den USA tätig, darunter in  leitenden Marketing-, Verkaufs- und Kommunikationspositionen. Dabei zeichnete er neben den Messe-, Handelsmarketing- und Incentive-Aktivitäten auch für die umfangreichen Sponsoring-Engagements des Konzerns im Fußball (1. FC Köln, UEFA Champions League), Motorsport (Formel Eins, Supertourenwagen), Eishockey (Kölner EC) und in der Kultur (Musik Triennale Köln) verantwortlich. Später führte er sechs Jahre die Deutschland-Dependance der internationalen PR- und Sportmarketingagentur PRISM (WPP group plc.), bevor er den Weg in die Selbständigkeit beschritt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittwoch, 17. November 10, 18.30 – 20.00h</title>
		<link>http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/2010/11/17/mittwoch-17-november-10-18-30-%e2%80%93-20-00h/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 12:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Semester 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[FASZINATION LINDENSTRASSE
Kerstin Krause &#124; Regisseurin


www.youtube.com/watch?v=Z_ePaCNhQWY
Regisseurin Kerstin Krause gab am 17.11. Einblicke hinter die Kulissen der Lindenstraße. Die Lindenstraße ist ein Phänomen. Wie schafft es ein Format, eine solche Beständigkeit zu entwickeln und auf schon bald 25 Jahre wöchentliche Ausstrahlung zurück blicken zu können? Sind die unterschiedlichen Facetten  realen menschlichen Lebens, die durch teils dieselben Schauspieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>FASZINATION LINDENSTRASSE</h3>
<p><strong>Kerstin Krause | Regisseurin</strong></p>
<p><span class="youtube">
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/Z_ePaCNhQWY?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;loop=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1" frameborder="0"></iframe>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z_ePaCNhQWY">www.youtube.com/watch?v=Z_ePaCNhQWY</a></p></p>
<p>Regisseurin Kerstin Krause gab am 17.11. Einblicke hinter die Kulissen der Lindenstraße. Die Lindenstraße ist ein Phänomen. Wie schafft es ein Format, eine solche Beständigkeit zu entwickeln und auf schon bald 25 Jahre wöchentliche Ausstrahlung zurück blicken zu können? Sind die unterschiedlichen Facetten  realen menschlichen Lebens, die durch teils dieselben Schauspieler über mehrere Jahre verkörpert werden, ein Grund für den Erfolg? Wie ist es, gemeinsam mit einer Serienfigur<span id="more-357"></span> zu altern -- entsteht mit dieser Identifikationsmöglichkeit eine Art Second-Life für die Darsteller?<br />
Wie sind die Produktionsbedingungen in den Studios in Köln-Bocklemünd? Welche personalrelevanten und produktionstechnischen Strukturen haben sich etabliert, wurden im Laufe der Zeit verändert und sind aktuell gegeben, um jede Woche eine neue Folge produzieren zu können -- oft genug mit tagesaktuellen Bezügen. Auf diese Fragen versuchte die Regisseurin eine Antwort zu geben.</p>
<p>Die Regisseurin, Autorin und Dramaturgin Kerstin Krause ist als Autorenfilmerin ausgebildet und seit Jahren als Regisseurin bei der Umsetzung fiktionale Stoffe anderer Autoren sehr erfolgreich. Ihr Repertoire umfasst TV-Serien, Action- und Dokudramen, Werbe- und Musikvideos sowie Spielfilme. Für die Lindenstraße ist sie seit mehreren Jahren tätig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittwoch, 27. Oktober 10, 18.30 – 20.00h</title>
		<link>http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/2010/10/27/mittwoch-den-27-oktober-2010-18-30-%e2%80%93-20-00h/</link>
		<comments>http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/2010/10/27/mittwoch-den-27-oktober-2010-18-30-%e2%80%93-20-00h/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 13:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Innovationen in der Medienbranche
Prof. Rüdiger Goetz &#124; Designer

Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
Wohin geht die Reise in der Kommunikationsbranche? Wie erreicht eine Botschaft zielgenau ihre Zielgruppe? Wie kann man dafür sorgen, dass diese Botschaft obendrein freiwillig verbreitet wird?
Früher ging es darum, perfekte Ideen in klassischen Formaten umzusetzen. In Print und TV. Doch jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Innovationen in der Medienbranche</span></h3>
<p><strong>Prof. Rüdiger Goetz | Designer</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="328" height="180" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value=" http://www.youtube.com/v/G5ABYggyzok?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="328" height="180" src=" http://www.youtube.com/v/G5ABYggyzok?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</strong></span></p>
<p>Wohin geht die Reise in der Kommunikationsbranche? Wie erreicht eine Botschaft zielgenau ihre Zielgruppe? Wie kann man dafür sorgen, dass diese Botschaft obendrein freiwillig verbreitet wird?</p>
<p>Früher ging es darum, perfekte Ideen in klassischen Formaten umzusetzen. In Print und TV. Doch jetzt geht es darum, die klassischen Wege zu verlassen. Es geht darum, gute Geschichten zu erzählen, neue Medien zu erfinden oder Kunden zu aktiven Mitgestaltern zu machen. Der Vortrag von Prof. Goetz <span id="more-312"></span>zeigte anhand vieler internationaler Beispiele innovative Konzepte in der Werbung und nahm die Zuschauer mit auf eine Reise in die Zukunft der Kommunikation.<strong> </strong></p>
<p><strong>Prof. Rüdiger Goetz</strong> ist seit 2005 Geschäftsführer für Kreation bei KW43 BRANDDESIGN, Grey Worldwide, Düsseldorf. 2003 ist er zum Professor für Corporate Design an der Fachhochschule Wiesbaden ernannt worden. Seit 1996 arbeitete er als Geschäftsführer für Kreation in der eigenen Agentur mit dem Name Simon &amp; Goetz Design Frankfurt. 1997 und 1993 nahm er Lehraufträge für Typographie an der Universität Berlin und für Corporate Design an der FH Wiesbaden wahr. Der Start seiner Karriere war 1991 als Junior Designer bei Duffy-Design Minneapolis, USA. Er wechselte jedoch bereits ein Jahr später zu ZimmermannCrowe Design nach San Francisco bevor er 1993 Creative Director und Partner von Factor Design in Hamburg wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittwoch, 26. Mai 10, 18.30 – 20.00h</title>
		<link>http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/2010/05/26/mittwoch-den-26-5-2010-18-30-%e2%80%93-20-00h/</link>
		<comments>http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/2010/05/26/mittwoch-den-26-5-2010-18-30-%e2%80%93-20-00h/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 13:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilder finden! – Bild erfinden? – Dieter Stürmer lädt zu einer Reise des Bildersammelns ein.
Dieter Stürmer &#124; Selbständiger Kameramann

Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
Jedes Huhn findet mal ein Korn, jeder Kameramann ein Bild. Aber wie genau läuft das gezielte Bilderfinden ab? Wie findet man gute und neue Bilder?
Wenn ein Kameramann morgens zur Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Bilder finden! – Bild erfinden? – Dieter Stürmer lädt zu einer Reise des Bildersammelns ein.</span></h3>
<p><strong>Dieter Stürmer | Selbständiger Kameramann</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="385" height="180" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/j7FdMD_PQmU?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="385" height="180" src="http://www.youtube.com/v/j7FdMD_PQmU?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</strong></span></p>
<p>Jedes Huhn findet mal ein Korn, jeder Kameramann ein Bild. Aber wie genau läuft das gezielte Bilderfinden ab? Wie findet man gute und neue Bilder?</p>
<p>Wenn ein Kameramann morgens zur Arbeit geht, soll er aus vielen optischen Eindrücken das passende Bild für einen Film finden oder erfinden. Dieter Stürmer hat seine Zuhörer und -schauer in seinem<span id="more-299"></span> Vortrag zu einer Reise des „Bildersammelns“ eingeladen. Anhand von Beispielen aus seinen Filmen beschrieb er den Weg von der Idee der Autoren, den Umständen vor Ort, über Glück und Verzweiflung im fortschreitenden Prozess bis hin zum Filmprodukt, das trotz aller Hindernisse dann meistens doch immer fertig wird.</p>
<p><strong>Dieter Stürmer</strong> ist als selbständiger Kameramann für dokumentarische und szenische Produktionen seit mehr als zwanzig Jahren tätig. Er arbeitet für zahlreiche Arte-, WDR-, ZDF- und Kinoproduktionen, produziert eigene Filme und verwirklicht Kunstprojekte. Dieter Stürmer ist außerdem als Dozent im Bereich Film/Fernsehen tätig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mittwoch, 28. April 10, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer Semester 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[LIVE Staging of Media Events – Ein Forschungsprojekt zu interaktivem Fernsehen
Carmen Mac Williams &#124; Künstlerin und Forscherin
(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)
Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
Im Forschungsprojekt von Carmen Mac Williams wurden die Olympischen Spiele 2008 interaktiv inszeniert. Dabei konnte der Fernsehzuschauer die Sportübertragung dynamisieren und verändern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">LIVE Staging of Media Events – Ein Forschungsprojekt zu interaktivem Fernsehen</span></h3>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Carmen Mac Williams | Künstlerin und Forscherin</strong></span></p>
<p>(Video: Schau dir dieses Video auf der Seite des Artikels an)</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</strong></span></p>
<p>Im Forschungsprojekt von Carmen Mac Williams wurden die Olympischen Spiele 2008 interaktiv inszeniert. Dabei konnte der Fernsehzuschauer die Sportübertragung dynamisieren und verändern, weil er dem Regisseur ständig ein Feedback über seine Programmauswahl und -wünsche gegeben hat. Mindestens 500 Haushalte waren für diesen Testversuch <span id="more-286"></span>aus dem IPTV Kundenkreis der Österreichischen Telekom ausgewählt worden. Die vorhandenen IPTV Set-top Boxen ermöglichten den Testzuschauern, die digitale „LIVE Olympia Show“ zu sehen und mit dieser zu interagieren.</p>
<p><strong>Carmen Mac Williams</strong> ist als Künstlerin, Forscherin und  Unternehmerin im Bereich Theater und Medien seit mehr als zwanzig Jahren tätig. Zurzeit ist sie die Geschäftsführerin von Grassroots Arts and Research (www.grassroots-arts.eu) und war zuletzt als Forscherin für die Kunsthochschule für Medien in Köln tätig.</p>
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		<title>Mittwoch, 14. April 10, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 13:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediendesign]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer Semester 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Markenführung mit Charakter
Dr. Malte Lenze &#124; Chefplanner Jung von Matt, Hamburg

Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
Nach Ansicht von Dr. Malte Lenze müssen erfolgreiche Marken nicht nur gut geführt werden, sondern selbst führen und Orientierung geben. Daher plädiert der 40-jährige Werber für echte (kommunikative) Differenzierung. Seinen Ansatz erläuterte er über das Modell der „Charakterecke“.

Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Markenführung mit Charakter</span></h3>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Dr. Malte Lenze | Chefplanner Jung von Matt, Hamburg</strong></span></p>
<p><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/06/MHMK Interview Dr Malte Lenze Jung von Matt.flv"><img style="border: 0px initial initial;" title="Dr. Malte Lenze | Chefplanner Jung von Matt" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/06/screenshot_preview_lenze.jpg" alt="screenshot_preview_lenze" width="328" height="180" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</strong></span></p>
<p>Nach Ansicht von Dr. Malte Lenze müssen erfolgreiche Marken nicht nur gut geführt werden, sondern selbst führen und Orientierung geben. Daher plädiert der 40-jährige Werber für echte (kommunikative) Differenzierung. Seinen Ansatz erläuterte er über das Modell der „Charakterecke“.<br />
<span id="more-282"></span><br />
<strong>Dr. Malte Lenze</strong> ist seit 2009 Chefplanner von Jung von Matt. Zuvor arbeitete er zwei Jahre bei Springer &amp; Jacoby als Head of Strategy Consulting und davor zwei Jahre bei Vasata|Schröder als Direktor Strategische Planung. Von 2003-2005 war er bei McCann Erickson als Senior Strategic Planner tätig. Seine Karriere begann er 2000 als Consultant im Trendbüro, bevor er 2001 zu Grey nach Hamburg wechselte. Er studierte Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Marketing an der Gesamthochschule Essen.<br />
Jung von Matt wurde 1991 als Werbeagentur gegründet und bietet heute das komplette Repertoire der Marketingkommunikation an. In der Branche gilt Jung von Matt als die kreativste Agentur im deutschsprachigen Raum und gewann etliche Awards für ihre Kommunikationsdienstleistungen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mittwoch, 6. Januar 10, 18.30 – 20.00h</title>
		<link>http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/2010/02/12/mittwoch-den-6-januar-10-18-30-%e2%80%93-20h/</link>
		<comments>http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/2010/02/12/mittwoch-den-6-januar-10-18-30-%e2%80%93-20h/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Semester 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[„Creative Producing“ – eine Case Study
zum Kinofilm „Love and other crimes“
Herbert Schwering &#124; Filmproduzent

Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
„Creative Producing“ bedeutet ein Filmprojekt von der Idee bis zur Leinwand kreativ fördernd aber auch kritisch zu begleiten und zur richtigen Zeit die passenden „kreativen Pakete“ zu schnüren. Es meint selbstverständlich auch Budgets zu erstellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">„Creative Producing“ – eine Case Study<br />
zum Kinofilm „Love and other crimes“</span></h3>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Herbert Schwering | Filmproduzent</strong></span></p>
<p><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/02/schwer-Interview00_web.flv"><img style="border: 0px initial initial;" title="Herbert Schwering | Filmproduzent" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot_preview_schwer.jpg" alt="screenshot_preview_schwer" width="328" height="180" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</strong></span></p>
<p>„Creative Producing“ bedeutet ein Filmprojekt von der Idee bis zur Leinwand kreativ fördernd aber auch kritisch zu begleiten und zur richtigen Zeit die passenden „kreativen Pakete“ zu schnüren. Es meint selbstverständlich auch Budgets zu erstellen, die unterschiedlichen Instrumente der Finanzierung zu kennen und Wege aufzuzeigen, die durch den Dschungel der Filmproduktion führen.</p>
<p>Der Kinofilm „Love and other crimes“ (R.: Stefan Arsenijevic) mit Anica Dobra in der Hauptrolle ist eine deutsch-serbisch-österreichisch-slowenische Koproduktion. Der Film hatte auf der Berlinale 2007 <span id="more-271"></span>seine Uraufführung. Anhand einer Case Study zu diesem Film erläuterte der Kölner Produzent Herbert Schwering die verschiedenen Stadien der Filmproduktion. Von der Stoffentwicklung über das Packaging zur Finanzierung und von den Dreharbeiten über die Postproduktion zur Distribution zeigte er die die Arbeit des kreativen Produzenten im komplexen Prozess der Filmproduktion auf.</p>
<p><strong>Herbert Schwering</strong> arbeitet seit über fünfzehn Jahren als Produzent von Kurz-, Dokumentar- und Spielfilmen. Viele seine Produktionen wurden mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Seine Produktionsfirma COIN FILM (bis 2007 ICON FILM) hat ihren Sitz in Köln und ein Niederlassung in Berlin und produziert Spiel- und Dokumentarfilme fürs Kino und TV. Die Produktionen von COIN FILM waren auf zahlreichen internationalen Festivals vertreten (Berlinale, Cannes, Locarno, Shanghai, Moskau, Pusan, etc). Darüber hinaus produziert COIN FILM seit 2007 auch TV-Movies als Auftragsproduktionen fürs Fernsehen. Von 1998-2003 war Herbert Schwering Dozent für „Kreatives Produzieren“ an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Er ist im Vorstand der AG DOK, Mitglied der Deutschen und Europäischen Filmakademie und seit 2005 Produzent des Atelier du Cinema Européene (ACE). Darüber hinaus ist er Mitglied der Vergabejury des BKM (Produktion und Drehbuch) und der FFA (Drehbuch).</p>
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