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	<title>MHMK - MEDIA LECTURES &#187; Winter Semester 2009</title>
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	<description>RINGVORLESUNG DER MACROMEDIA HOCHSCHULE FÜR MEDIEN UND KOMMUNIKATION</description>
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		<title>Mittwoch, 6. Januar 10, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Semester 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[„Creative Producing“ – eine Case Study
zum Kinofilm „Love and other crimes“
Herbert Schwering &#124; Filmproduzent

Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
„Creative Producing“ bedeutet ein Filmprojekt von der Idee bis zur Leinwand kreativ fördernd aber auch kritisch zu begleiten und zur richtigen Zeit die passenden „kreativen Pakete“ zu schnüren. Es meint selbstverständlich auch Budgets zu erstellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">„Creative Producing“ – eine Case Study<br />
zum Kinofilm „Love and other crimes“</span></h3>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Herbert Schwering | Filmproduzent</strong></span></p>
<p><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/02/schwer-Interview00_web.flv"><img style="border: 0px initial initial;" title="Herbert Schwering | Filmproduzent" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot_preview_schwer.jpg" alt="screenshot_preview_schwer" width="328" height="180" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</strong></span></p>
<p>„Creative Producing“ bedeutet ein Filmprojekt von der Idee bis zur Leinwand kreativ fördernd aber auch kritisch zu begleiten und zur richtigen Zeit die passenden „kreativen Pakete“ zu schnüren. Es meint selbstverständlich auch Budgets zu erstellen, die unterschiedlichen Instrumente der Finanzierung zu kennen und Wege aufzuzeigen, die durch den Dschungel der Filmproduktion führen.</p>
<p>Der Kinofilm „Love and other crimes“ (R.: Stefan Arsenijevic) mit Anica Dobra in der Hauptrolle ist eine deutsch-serbisch-österreichisch-slowenische Koproduktion. Der Film hatte auf der Berlinale 2007 <span id="more-271"></span>seine Uraufführung. Anhand einer Case Study zu diesem Film erläuterte der Kölner Produzent Herbert Schwering die verschiedenen Stadien der Filmproduktion. Von der Stoffentwicklung über das Packaging zur Finanzierung und von den Dreharbeiten über die Postproduktion zur Distribution zeigte er die die Arbeit des kreativen Produzenten im komplexen Prozess der Filmproduktion auf.</p>
<p><strong>Herbert Schwering</strong> arbeitet seit über fünfzehn Jahren als Produzent von Kurz-, Dokumentar- und Spielfilmen. Viele seine Produktionen wurden mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Seine Produktionsfirma COIN FILM (bis 2007 ICON FILM) hat ihren Sitz in Köln und ein Niederlassung in Berlin und produziert Spiel- und Dokumentarfilme fürs Kino und TV. Die Produktionen von COIN FILM waren auf zahlreichen internationalen Festivals vertreten (Berlinale, Cannes, Locarno, Shanghai, Moskau, Pusan, etc). Darüber hinaus produziert COIN FILM seit 2007 auch TV-Movies als Auftragsproduktionen fürs Fernsehen. Von 1998-2003 war Herbert Schwering Dozent für „Kreatives Produzieren“ an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Er ist im Vorstand der AG DOK, Mitglied der Deutschen und Europäischen Filmakademie und seit 2005 Produzent des Atelier du Cinema Européene (ACE). Darüber hinaus ist er Mitglied der Vergabejury des BKM (Produktion und Drehbuch) und der FFA (Drehbuch).</p>
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		<title>Mittwoch, 16. Dezember 09, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Semester 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kommunikation am Beispiel von Kunst &#38; Design
Ralf Metzenmacher &#124; Künstler und Puma-Designer&#62;

„Kunst soll Spaß machen“, sagt Ralf Metzenmacher. Sie habe die Aufgabe, mit Leichtigkeit, Farbigkeit und Humor zu unterhalten und gleichzeitig fundierte Zusammenhänge vereinfachend darzustellen oder auch nur anzudeuten. Doch der Künstler Metzenmacher bleibt dabei nicht stehen. Für ihn ist es darüber hinaus die Motivation [...]]]></description>
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<h3>Kommunikation am Beispiel von Kunst &amp; Design</h3>
<p><strong>Ralf Metzenmacher | Künstler und Puma-Designer&gt;</strong></p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uIAQUehzv3Q?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uIAQUehzv3Q?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>„Kunst soll Spaß machen“, sagt Ralf Metzenmacher. Sie habe die Aufgabe, mit Leichtigkeit, Farbigkeit und Humor zu unterhalten und gleichzeitig fundierte Zusammenhänge vereinfachend darzustellen oder auch nur anzudeuten. Doch der Künstler Metzenmacher bleibt dabei nicht stehen. Für ihn ist es darüber hinaus die Motivation des Künstlers und gesellschaftliche Aufgabe der Kunst, sich den wichtigen Entwicklungen der jeweiligen Zeit anzunehmen und einen Beitrag dazu zu leisten, dass sich Fehlentwicklungen nicht verstärken, sondern alternative Optionen sichtbar gemacht werden.</p>
<p>In einem Gespräch, moderiert von Dr. Stephan Kaußen, Journalist und Politikwissenschaftler, beschrieb Ralf Metzenmacher seine Vorstellungen von Kunst und Design. Eine Biographie zwischen Puma-Designwelt und professioneller Malerei.</p>
<p>Ralf Metzenmacher studierte von 1986 bis 1991 Objekt- und Produktdesign mit dem Schwerpunkt Malerei und Zeichnung an der Fachhochschule Aachen. Von 1991 bis 2004 war er als Designer bei der Puma AG beschäftigt, zuletzt als Director für die Bereiche Footwear Europe und Accessories International. Metzenmacher legte ältere Puma-Produkte im „Retro-Look“ erfolgreich neu auf. Er war maßgeblich an der Umstrukturierung des Sportartikelherstellers zu einer internationalen Sports-Lifestyle Marke beteiligt. Seit 2004 ist er als freischaffender Künstler tätig. Er lebt und arbeitet in Bamberg.</p>
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