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	<title>MHMK - MEDIA LECTURES &#187; Mediendesign</title>
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	<description>RINGVORLESUNG DER MACROMEDIA HOCHSCHULE FÜR MEDIEN UND KOMMUNIKATION</description>
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		<title>Mittwoch, 14. April 10, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 13:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediendesign]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer Semester 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Markenführung mit Charakter
Dr. Malte Lenze &#124; Chefplanner Jung von Matt, Hamburg

Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
Nach Ansicht von Dr. Malte Lenze müssen erfolgreiche Marken nicht nur gut geführt werden, sondern selbst führen und Orientierung geben. Daher plädiert der 40-jährige Werber für echte (kommunikative) Differenzierung. Seinen Ansatz erläuterte er über das Modell der „Charakterecke“.

Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Markenführung mit Charakter</span></h3>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Dr. Malte Lenze | Chefplanner Jung von Matt, Hamburg</strong></span></p>
<p><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/06/MHMK Interview Dr Malte Lenze Jung von Matt.flv"><img style="border: 0px initial initial;" title="Dr. Malte Lenze | Chefplanner Jung von Matt" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/06/screenshot_preview_lenze.jpg" alt="screenshot_preview_lenze" width="328" height="180" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</strong></span></p>
<p>Nach Ansicht von Dr. Malte Lenze müssen erfolgreiche Marken nicht nur gut geführt werden, sondern selbst führen und Orientierung geben. Daher plädiert der 40-jährige Werber für echte (kommunikative) Differenzierung. Seinen Ansatz erläuterte er über das Modell der „Charakterecke“.<br />
<span id="more-282"></span><br />
<strong>Dr. Malte Lenze</strong> ist seit 2009 Chefplanner von Jung von Matt. Zuvor arbeitete er zwei Jahre bei Springer &amp; Jacoby als Head of Strategy Consulting und davor zwei Jahre bei Vasata|Schröder als Direktor Strategische Planung. Von 2003-2005 war er bei McCann Erickson als Senior Strategic Planner tätig. Seine Karriere begann er 2000 als Consultant im Trendbüro, bevor er 2001 zu Grey nach Hamburg wechselte. Er studierte Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Marketing an der Gesamthochschule Essen.<br />
Jung von Matt wurde 1991 als Werbeagentur gegründet und bietet heute das komplette Repertoire der Marketingkommunikation an. In der Branche gilt Jung von Matt als die kreativste Agentur im deutschsprachigen Raum und gewann etliche Awards für ihre Kommunikationsdienstleistungen.</p>
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		<title>Mittwoch, 1. Juli 09, 19.00 – 20.30h</title>
		<link>http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/2009/06/23/soziale-roboter-und-naturliche-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediendesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Roboter &#38; natürliche Kommunikation -
Wie kommunizieren Menschen mit Maschinen?
Dr. des. Frank Hegel &#124; Universität Bielefeld
 
Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
 
 
Roboter sind allgegenwärtig in unserer Gesellschaft. Besonders durch die Filmindustrie und die Medien besitzt das Thema große Aktualität. Doch unser Wissen und unsere Vorstellung von Robotern scheinen stark zwischen Realität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Soziale Roboter &amp; natürliche Kommunikation -<br />
Wie kommunizieren Menschen mit Maschinen?</span></h3>
<p><strong>Dr. des. Frank Hegel | Universität Bielefeld</strong></p>
<p><strong><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/08/sozrob-interview00_web.flv"><img class="alignleft size-full wp-image-185" title="Dr. des. Frank Hegel | Universität Bielefeld" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_preview_sozrob.jpg" alt="screenshot_preview_sozrob" width="328" height="180" /></a><span style="color: #888888;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #888888;">Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #888888;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #888888;"> </span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Roboter sind allgegenwärtig in unserer Gesellschaft. Besonders durch die Filmindustrie und die Medien besitzt das Thema große Aktualität. Doch unser Wissen und unsere Vorstellung von Robotern scheinen stark zwischen Realität und Science-Fiction zu schwanken. Roboter bedeuten allgemein entweder industrielle Hilfsmaschinen, Filmfiguren wie der Terminator oder Spielzeug. Gemeinsam ist den Vorstellungen, dass die Faszination für den technischen Fortschritt von einer diffusen Angst vor der seelenlosen Perfektion der Maschine begleitet wird. Der Vortrag beschäftigt sich <span id="more-37"></span>in erster Linie mit der Frage, wie nahe heute die Realität der Fiktion gerückt ist. Ausgehend von den historischen Wurzeln will er einen Überblick über den Einsatz von Robotern im gesellschaftlichen, aber auch im gestalterischen Kontext vermitteln und zeigen, was Roboter in Zukunft tatsächlich leisten können. Zu sehen sind Roboter aus verschiedenen Bereichen, von Haushalt über Forschung, Industrie und Militär bis hin zum Spielzeug.</span></p>
<div id="attachment_56" class="wp-caption alignleft" style="width: 636px"><img class="size-full wp-image-56  " title="roboter" src="http://breidenich.info/Franke/wp-content/uploads/2009/06/roboter.jpg" alt="Sozialer Roboter?" width="626" height="418" /><p class="wp-caption-text">Sozialer Roboter?</p></div>
<p><strong><span style="font-family: Verdana;">Frank Hegel</span></strong><span style="font-family: Verdana; "> hat Industrial- und Computational Design an der Universität Wuppertal studiert. Seit 2004 arbeitet er in der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld im SFB 673 (Alignment in Communication) im Projekt C2 (Communicating Emotions). Seine Dissertation &#8220;Konzeption eines sozialen Roboters&#8221; hat er im März 2009 eingereicht.</span></p>
<div><span style="font-family: Arial, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, fantasy;"><br />
</span></div>
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		<title>Mittwoch, 18. März 09, 19:00 – 20.30h</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 08:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediendesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestaltung und Medium – Logik und Ästhetik im Interaction Design

Prof. Dr. Stefan Asmus &#124; Diplomdesigner, Dekan FH Düsseldorf


Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
„Wir Menschen sind lineares Denken gewohnt: Ein Buch wird von vorne nach hinten gelesen. Ein Film hat einen Anfang, einen Mittelteil und ein Ende. &#8211; Doch beim Internet ist vieles anders&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Gestaltung und Medium – Logik und Ästhetik im Interaction Design</span></h3>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Prof. Dr. Stefan Asmus | Diplomdesigner, Dekan FH Düsseldorf</strong></p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/08/asmus-interview00_web.flv"><img class="alignleft size-full wp-image-184" title="screenshot_preview_asmus" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_preview_asmus.jpg" alt="screenshot_preview_asmus" width="328" height="180" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #888888;">Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</span></strong></p>
<p>„Wir Menschen sind lineares Denken gewohnt: Ein Buch wird von vorne nach hinten gelesen. Ein Film hat einen Anfang, einen Mittelteil und ein Ende. &#8211; Doch beim Internet ist vieles anders&#8221;, so eine der Hauptthesen von Stephan Asmus, Designer und Philosoph. Bei Wikipedia gebe es keinen Anfang und kein Ende, ebenso wenig bei YouTube oder facebook. &#8220;Wenn wir mit dem Netz arbeiten, müssen wir zum großen Teil die <span style="font-weight: normal;"><span id="more-93"></span>aristotelische Logik zur Seite legen. Die Innovationen im Netz entstammen zum großen Teil einer anderen Logik&#8221;, ist der Designprofessor überzeugt. Er schlägt in seinem Vortrag einen langen Bogen innerhalb der Philosophie- (und Designgeschichte) von den alten Griechen über Hegel bis zu Niklas Luhmann, der vieles vorhergesehen habe, was durch das Internet nun real erfahrbar sei.</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Stefan Asmus</strong> &#8211; Der promovierte Philosoph und Designer absolvierte zunächst eine Verwaltungsausbildung und studierte dann Geistes- und Gesellschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Systemtheorie bei Niklas Luhmann in Bielefeld. Nach seinem Abschluss über autopoietische Systeme studierte er Kommunikationsdesign und Neuere Ästhetik bei Bazon Brock in Wuppertal. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter baute Asmus an der Wuppertaler Designfakultät einen eigenständigen Bereich für digitale gestalterische Entwicklungsarbeit auf (Bildgebende Wissenschaften, Wissensdesign und Hypermedia), eine Tätigkeit die er zunächst in Kassel als Professor für Systemdesign und seit 2001 in Düsseldorf als Professor für Interaktive Systeme fortsetzte. </span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Asmus ist spezialisiert auf die Entwicklung und Gestaltung komplexer digitaler Wissenssysteme und crossmedialer Formate. Sein Forschungsinteresse gilt neben Studien zur Logik und Ästhetik der Hypermedien der Entwicklung einer längerfristig angelegten Designtheorie auf systemtheoretischer Basis (Systemtheoretische Ästhetik). Innerhalb seiner Vorstandstätigkeit im Institut für Medien, Kommunikation und Informationstechnologie (MKI) ist er Initiator und Leiter der Arbeitsgruppe FACE, die seit 2002 die Webseiten sowie die digitale Informationsarchitektur der Fachhochschule aufgebaut hat.</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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