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	<title>MHMK - MEDIA LECTURES &#187; Film &amp; Fernsehen</title>
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	<description>RINGVORLESUNG DER MACROMEDIA HOCHSCHULE FÜR MEDIEN UND KOMMUNIKATION</description>
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		<title>Mittwoch, 19. Januar 11, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 13:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Semester 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[
TRAUMJOB &#8211; SPORTREPORTER
Sabine Töpperwien &#124; WDR 2-Sportreporterin

Die Chefin der Sportredaktion von WDR 2 ist seit Jahren bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen live dabei, zuletzt in Südafrika und Vancouver. Und in der Fußball-Bundesliga-Konferenz ist sie ebenfalls seit langem die unangefochtene Frauenstimme in der Männerwelt des Profi-Fußballs. Eine starke Frau, die viel zu berichten hat über eine [...]]]></description>
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<h3>TRAUMJOB &#8211; SPORTREPORTER</h3>
<p><strong>Sabine Töpperwien | WDR 2-Sportreporterin</strong></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jXGEwejk2BM?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jXGEwejk2BM?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Chefin der Sportredaktion von WDR 2 ist seit Jahren bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen live dabei, zuletzt in Südafrika und Vancouver. Und in der Fußball-Bundesliga-Konferenz ist sie ebenfalls seit langem die unangefochtene Frauenstimme in der Männerwelt des Profi-Fußballs. Eine starke Frau, die viel zu berichten hat über eine einmalige Karriere im Journalismus. Topspiele der Fußball-Bundesliga sind <span id="more-369"></span>ihr Terrain, genau wie die Champions League.</p>
<p>Sabine Töpperwien führte an diesen Abend ein Gespräch mit Dr. Stephan Kaussen. Seit Oktober 2010 ist er Professor für Sportjournalismus an der MHMK Köln. Die beiden arbeiten seit fast zehn Jahren beim WDR zusammen und haben in den letzten Monaten etwa Bayer Leverkusen gegen Bayern München oder Schalke 04 in Tel Aviv Seite an Seite kommentiert. Ein eingespieltes Duo, das die Bühne der MHMK mit spannenden Inhalten füllte: Wie setzt man sich auf Dauer in der Männerwelt dieses Sports durch? Welche Wege muss man gehen, um einmal dort ganz oben anzukommen? Was sind Kriterien für Qualitätsjournalismus in unserer Zeit? Was muss man als angehender Journalist mitbringen und wie sollte man sich wo einbringen, um eine gute Karriere machen zu können? Dies waren Fragen, denen sich Töpperwien stellen musste.</p>
<p>Im Radio gilt die WDR 2-Sportredaktion als das non plus ultra. Das belegt auch der Deutsche Radiopreis für das beste Sportformat, der dieses Jahr an WDR 2 aus Köln ging &#8211; mit der Bundesliga-Samstag-Sendung Liga-Live. Sabine Töpperwien hat diese Sendung über viele Jahre als Chefin und Reporterin geformt. (SK)</p>
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		<title>Mittwoch, 17. November 10, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 12:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Semester 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[FASZINATION LINDENSTRASSE
Kerstin Krause &#124; Regisseurin


www.youtube.com/watch?v=Z_ePaCNhQWY
Regisseurin Kerstin Krause gab am 17.11. Einblicke hinter die Kulissen der Lindenstraße. Die Lindenstraße ist ein Phänomen. Wie schafft es ein Format, eine solche Beständigkeit zu entwickeln und auf schon bald 25 Jahre wöchentliche Ausstrahlung zurück blicken zu können? Sind die unterschiedlichen Facetten  realen menschlichen Lebens, die durch teils dieselben Schauspieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>FASZINATION LINDENSTRASSE</h3>
<p><strong>Kerstin Krause | Regisseurin</strong></p>
<p><span class="youtube">
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/Z_ePaCNhQWY?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;loop=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1" frameborder="0"></iframe>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z_ePaCNhQWY">www.youtube.com/watch?v=Z_ePaCNhQWY</a></p></p>
<p>Regisseurin Kerstin Krause gab am 17.11. Einblicke hinter die Kulissen der Lindenstraße. Die Lindenstraße ist ein Phänomen. Wie schafft es ein Format, eine solche Beständigkeit zu entwickeln und auf schon bald 25 Jahre wöchentliche Ausstrahlung zurück blicken zu können? Sind die unterschiedlichen Facetten  realen menschlichen Lebens, die durch teils dieselben Schauspieler über mehrere Jahre verkörpert werden, ein Grund für den Erfolg? Wie ist es, gemeinsam mit einer Serienfigur<span id="more-357"></span> zu altern -- entsteht mit dieser Identifikationsmöglichkeit eine Art Second-Life für die Darsteller?<br />
Wie sind die Produktionsbedingungen in den Studios in Köln-Bocklemünd? Welche personalrelevanten und produktionstechnischen Strukturen haben sich etabliert, wurden im Laufe der Zeit verändert und sind aktuell gegeben, um jede Woche eine neue Folge produzieren zu können -- oft genug mit tagesaktuellen Bezügen. Auf diese Fragen versuchte die Regisseurin eine Antwort zu geben.</p>
<p>Die Regisseurin, Autorin und Dramaturgin Kerstin Krause ist als Autorenfilmerin ausgebildet und seit Jahren als Regisseurin bei der Umsetzung fiktionale Stoffe anderer Autoren sehr erfolgreich. Ihr Repertoire umfasst TV-Serien, Action- und Dokudramen, Werbe- und Musikvideos sowie Spielfilme. Für die Lindenstraße ist sie seit mehreren Jahren tätig.</p>
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		<title>Mittwoch, 6. Januar 10, 18.30 – 20.00h</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Semester 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[„Creative Producing“ – eine Case Study
zum Kinofilm „Love and other crimes“
Herbert Schwering &#124; Filmproduzent

Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.
„Creative Producing“ bedeutet ein Filmprojekt von der Idee bis zur Leinwand kreativ fördernd aber auch kritisch zu begleiten und zur richtigen Zeit die passenden „kreativen Pakete“ zu schnüren. Es meint selbstverständlich auch Budgets zu erstellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">„Creative Producing“ – eine Case Study<br />
zum Kinofilm „Love and other crimes“</span></h3>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Herbert Schwering | Filmproduzent</strong></span></p>
<p><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/02/schwer-Interview00_web.flv"><img style="border: 0px initial initial;" title="Herbert Schwering | Filmproduzent" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot_preview_schwer.jpg" alt="screenshot_preview_schwer" width="328" height="180" /></a></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</strong></span></p>
<p>„Creative Producing“ bedeutet ein Filmprojekt von der Idee bis zur Leinwand kreativ fördernd aber auch kritisch zu begleiten und zur richtigen Zeit die passenden „kreativen Pakete“ zu schnüren. Es meint selbstverständlich auch Budgets zu erstellen, die unterschiedlichen Instrumente der Finanzierung zu kennen und Wege aufzuzeigen, die durch den Dschungel der Filmproduktion führen.</p>
<p>Der Kinofilm „Love and other crimes“ (R.: Stefan Arsenijevic) mit Anica Dobra in der Hauptrolle ist eine deutsch-serbisch-österreichisch-slowenische Koproduktion. Der Film hatte auf der Berlinale 2007 <span id="more-271"></span>seine Uraufführung. Anhand einer Case Study zu diesem Film erläuterte der Kölner Produzent Herbert Schwering die verschiedenen Stadien der Filmproduktion. Von der Stoffentwicklung über das Packaging zur Finanzierung und von den Dreharbeiten über die Postproduktion zur Distribution zeigte er die die Arbeit des kreativen Produzenten im komplexen Prozess der Filmproduktion auf.</p>
<p><strong>Herbert Schwering</strong> arbeitet seit über fünfzehn Jahren als Produzent von Kurz-, Dokumentar- und Spielfilmen. Viele seine Produktionen wurden mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Seine Produktionsfirma COIN FILM (bis 2007 ICON FILM) hat ihren Sitz in Köln und ein Niederlassung in Berlin und produziert Spiel- und Dokumentarfilme fürs Kino und TV. Die Produktionen von COIN FILM waren auf zahlreichen internationalen Festivals vertreten (Berlinale, Cannes, Locarno, Shanghai, Moskau, Pusan, etc). Darüber hinaus produziert COIN FILM seit 2007 auch TV-Movies als Auftragsproduktionen fürs Fernsehen. Von 1998-2003 war Herbert Schwering Dozent für „Kreatives Produzieren“ an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Er ist im Vorstand der AG DOK, Mitglied der Deutschen und Europäischen Filmakademie und seit 2005 Produzent des Atelier du Cinema Européene (ACE). Darüber hinaus ist er Mitglied der Vergabejury des BKM (Produktion und Drehbuch) und der FFA (Drehbuch).</p>
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		</item>
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		<title>Mittwoch, 22. April 09, 19.00h &#8211; 20.30h</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 08:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuellen Entwicklungen im Filmverleih für dokumentarische Formen und Spielfilme

Joachim Kühn &#124; Filmverleiher &#8211; Köln
 

Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.

Joachim Kühns Vortrag gibt Einblicke in die aktuelle Situation des Filmverleihs, sowohl für dokumentarische Formen als auch für Spielfilme. Ausreichend Stoff für eine anregende Diskussion können auch die Entwicklungen der digitalen Filmveröffentlichungsmöglichkeiten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Die aktuellen Entwicklungen im Filmverleih für dokumentarische Formen und Spielfilme</span></h3>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Joachim Kühn | Filmverleiher &#8211; Köln</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><a href="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/08/filmverleih-interview00_web.flv"><img class="alignleft size-full wp-image-186" title="Joachim Kühn | Filmverleiher - Köln" src="http://ringvorlesung.mhmk-koeln.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_preview_film.jpg" alt="screenshot_preview_film" width="328" height="180" /></a><span style="color: #888888;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color: #888888;">Zum Abspielen des Interviews bitte ins Bild klicken.</span></strong></p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Joachim Kühns Vortrag gibt Einblicke in die aktuelle Situation des Filmverleihs, sowohl für dokumentarische Formen als auch für Spielfilme. Ausreichend Stoff für eine anregende Diskussion können auch die Entwicklungen der digitalen Filmveröffentlichungsmöglichkeiten im Netz bieten. Ist Creative Producing auch hier das Stichwort der Zukunft? Die Verleihtätigkeit bildet <span id="more-87"></span>eine zunehmend enge Synthese mit der Produktion auf der einen und der Veröffentlichung und Verbreitung der Filmwerke auf der anderen Seite. Gibt es noch die klar definierten Grenzen der Bereiche oder werden die Tätigkeitsfelder zunehmend weiter verschmelzen?</span></p>
<p><strong>Joachim Kühn </strong>ist Geschäftsführer der Kölner Firma Realfiction Filmverleih, die er 1996 gründete. Er hat in Köln und Münster Philosophie, Germanistik und Soziologie studiert. 1991 gründete er zusammen mit anderen Cineasten den Filmclub 813 in Köln. Für zahlreiche Kinos in Köln war er bereits für die Programmierung zuständig. So z.B. für das Stadtgartenkino oder das Filmhaus Kino Köln. Seit 2003 ist er Mitbetreiber des Filmkunstkinos Filmpalette.</p>
]]></content:encoded>
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